Schulpsychologie

An unserer Schule gibt es ab diesem Schuljahr eine eigene Schulpsychologin. Diese arbeitet im Auftrag der Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung des Landesschulrates für Steiermark und steht unserer Schule einmal pro Woche zur Verfügung. Diese Maßnahme des ÖZPGS - Österreichisches Zentrum für psychologische Gewaltprävention an Schulen dient der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern, um das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit aller beteiligten Personen des Schullebens fördern.

Schulpsychologin unserer Schule: Frau Mag. Barbara Recher

Anwesenheit: jeweils am Donnerstag 8.00 bis 13:00 Uhr sowie nach persönlicher Terminvereinbarung

 

Kontakt: Telefon 0664/8034555506 (Di - Do von 8.00 - 16.30 Uhr)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mit welchen Fragestellungen kann man sich an die Psychologin wenden:

  • Beziehungsprobleme, z.B.: Probleme mit Mitschüler/innen
  • Mobbing
  • Angst vor der Schule, sonstige Sorgen
  • Schwierigkeiten mit dem Lernen, Lernstrategien etc.
  • Persönliche Probleme, familiäre Schwierigkeiten
  • Fragen der weiteren Schullaufbahn

Ein Einzelkontakt Ihres Kindes mit der Psychologin setzt Ihre grundsätzliche Zustimmung voraus. Sollten vertiefte Interventionen sein, werden Sie vorher extra kontaktiert. Alle psychologischen Tätigkeiten sind kostenfrei und werden vertraulich behandelt!

 

Gesamtziele des Projektes:

  1. Hauptziel des Projektes ist eine bestmögliche Unterstützung aller handelnden Personen im Schulhaus, der Schüler/innen und Eltern. Druckpunkte, die im Schulleben auftreten, sollen frühzeitig erkannt und bei Bedarf rechtzeitig Hilfe angeboten werden. Wesentlich dabei ist, bestmögliche Vernetzung aller bereits vorhandenen Unterstützungsstrukturen z.B. Beratungslehrer/in, Schulpsychologin/Schulpsychologe, Schulärztin/Schularzt etc. Ebenso sollen schulinterne und schulexterne Unterstützungsmöglichkeiten durch die Psychologin bestmöglich vernetzt werden.
  2. Erarbeitung von Zielsetzungen und Maßnahmen für alle Schulpartner/innen hinsichtlich der Förderung von Wohlbefinden und (psychischer) Gesundheit in der Schule.
  3. Daraus ableitend: Entwicklung eines standortbezogenen Konzeptes für die Gewaltprävention gemeinsam mit der Schule als Teil der Schulentwicklung.